Heilende Klimakur durch besonderes Klima an Meeresküsten, in Mittel- oder Hochgebirgen

Die Klimakur als gesunde Heilmethode: So verschafft besonderes Klima an naturbelassenen Orten zu mehr Energie und Vitalität!

Heilende Klimakur durch besonderes Klima an Meeresküsten, in Mittel- oder Hochgebirgen

Es ist nicht nur dieses wunderbare Gefühl, das uns Flügel verleiht, wenn wir am Meer stehen, die Augen schließen, ganz tief einatmen und den Wellenschlägen lauschen. Das Seeklima hat nachgewiesenermaßen eine die Gesundheit förderliche Wirkung auf unseren Körper und wird daher zum Beispiel bei Asthma und Neurodermitis empfohlen. Nicht umsonst gibt es eine Reihe von Kurorten an Seen und Meeren. Aber auch andere Regionen haben heilklimatische Wirkungen wie beispielsweise das Mittel- oder auch das Hochgebirge. Überall spielen Sauerstoff- und Salzgehalt eine wichtige Rolle. Wo Sie am besten Ihre Kur zw. Wellnesskur verbringen, lesen Sie hier bei Wellnessium.de.

Klare Bergluft oder salzige Meeresbrise – welcher Typ sind Sie?

Niederschlag, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonnendauer, Jahreszeit und Witterungseinflüsse – das sind die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines heilklimatischen Ortes. Besonders die Unterschiede der Klimazonen werden dabei genutzt, um die Gesundheit zu verbessern. Alle gemeinsam haben sie die gute und reine Luft, die wir in Großstädten so oft missen müssen. Zwischen Häuserreihen und viel Straßenverkehr weht kaum ein Lüftchen, das die Schadstoffe zu grünen Flächen zum Filtern abtransportieren kann. Inmitten der Natur dagegen sorgen Pflanzen und Bäume für eine gereinigte und schadstoffarme Luft. Kur- und Luftkurorte etwa verfügen über eine schadstoffarme Luftqualität, die regelmäßig vom Deutschen Wetterdienst überprüft wird. Ob Sie nun lieber Ihre Nase in die klare Bergluft oder die salzhaltige Meeresbrise halten, hängt ganz von Ihrem persönlichen Typ ab.

Heilende Klimakur – Frischluft an der Meeresküste

Das Klima am Meer wirkt irgendwie befreiend, denn die salzige Meeresluft ist nicht nur schadstofffrei – durch die teils heftigen Windböen ist sie auch allergenfrei, da Pollen oder andere Allergieauslöser einfach weggeblasen werden. Neben Allergikern ist der Aufenthalt an der See außerdem für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthmatiker sehr hilfreich, da die entzündungshemmenden Aerosole, die sich in der Luft befinden, durch die starken Winde herumgewirbelt werden. Aber auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis verbessern sich in Meeresnähe ebenso wie etwa rheumatische Beschwerden (zum Beispiel an der Nordsee).

Reizarmes Mittelgebirge

Besonders mild und reizarm ist dagegen der Aufenthalt in Mittelgebirgen und begrünten Hügellandschaften. Vor allem durch die vielen Wälder eignen sich dort gelegene Heilkurorte für eine schonende Genesung: Tagsüber ist es durch Schatten spendende Bäume kühler und nachts kühlt die Luft nicht so schnell ab. Außerdem sorgen die Bäume in erster Linie natürlich für ausreichend frischen Sauerstoff. Besonders für die Rehabilitation nach schweren Krankheiten oder Herz-Kreislauferkrankungen eignet sich diese sanfte Klimakur.

Reizvolles Hochgebirge

Sehr pollenarm wie die Meeresluft zeigt sich auch die klare Bergluft. Sie ist trotz der hohen Sonneneinstrahlung relativ kühl. Daher eignet sich der Aufenthalt im Gebirge vor allem für eine Sonnenlichttherapie (Heliotherapie). Ab 800 Metern über dem Meeresspiegel gibt es auch für Asthmatiker oft wieder ausreichend Luft zum Atmen. Das Bergklima ist aber auch ein Reizklima, an das sich mancher ungeübte Wanderer erst noch gewöhnen muss. Der Luftdruck nimmt mit steigender Höhe ab, außerdem ist es wesentlich kälter als im Tal. Geben Sie also bei Ihrem ersten Aufstieg Acht, dass Ihr Kreislauf auch mitklettert.

Vor allem, wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden und die Medizin kein Allheilmittel für Sie parat hat, sollten Sie sich bei Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse nach einer möglichen Klimakur erkundigen.

 
 
 

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