Vitale Bürstenmassage: Mit bürstenden Streicheleinheiten zu einem Wohlfühl-Vergnügen der Superlative!

Bürstenmassage – Mit Streicheleinheiten für eine bessere Gesundheit sorgen: Wellnessium.de informiert über die genaue Praktizierung einer Massage mit Bürsten!

Vitale Bürstenmassage: Mit bürstenden Streicheleinheiten zu einem Wohlfühl-Vergnügen der Superlative!

Streicheleinheiten hat jeder gerne – und wenn sie dann noch der Gesundheit dienen, gibt es wohl kaum noch ein Argument dagegen. Aus diesen zwei guten Gründen empfehlen wir Ihnen eine Bürstenmassage. Dafür gibt es sogar noch einen dritten Vorteil: Sie müssen nicht darauf warten, bis Sie jemand verwöhnt – Sie können sich und Ihrer Gesundheit damit selbst etwas Gutes tun. Eine Bürstenmassage, wie sie schon Pfarrer Sebastian Kneipp empfohlen hat, können Sie ganz leicht in den morgendlichen Alltag einfügen. Von Kopf bis Fuß wird Ihr Körper von dieser einfachen und preisgünstigen Pflege profitieren. Die Abwehr wird gestärkt, die Haut belebt und die Durchblutung gefördert. Bürsten Sie sich fit – wir von Wellnessium.de zeigen, wie es geht!

Entspannende Bürstenmassage: Weiche Naturborsten für eine weiche Haut

Eine Massage mit Bürsten können Sie nass oder trocken vornehmen. Wenn Sie morgens noch etwas mehr Zeit sparen möchten, bauen Sie die Anwendung ins Duschen ein. Allerdings empfiehlt sich gerade für den Anfang, sich komplett auf das Bürsten zu konzentrieren. Daher empfehlen wir die Trockenübung! Ein paar Regeln gibt es nämlich zu beachten. Die Bürsten können aus verschiedenen Natur-Materialien bestehen (zum Beispiel Naturborsten, Hanf oder Sisal). Auch ein Luffa-Schwamm ist geeignet. Bei der Auswahl muss nur die Empfindlichkeit der Haut beachtet werden. Zu harte Naturfasern können einer sensiblen Haut eher schaden als nützen. Für das trockene Bürsten nehmen Sie in jedem Fall weiche Borsten. Etwa zehn Minuten Zeit müssen Sie für die gesunde Körperpflege einplanen. Weil sie belebend wirkt, eignet sie sich vor allem für Morgenmuffel. Abends sollte sie nicht angewendet werden, sonst wird möglicherweise das Einschlafen erschwert.

Massage mit Bürsten – Vom Fuß bis zum Herzen in kreisenden Bewegungen

Eine Massage mit Bürsten beginnt immer an dem Punkt des Körpers, der am weitesten vom Herz entfernt ist – dem rechten Fuß. In kreisenden Bewegungen arbeiten Sie sich mit den beiden Bürsten in Ihren Händen langsam zum Herzen hin. Üben Sie langsamen Druck aus und versuchen Sie, einen Rhythmus zu finden. Nehmen Sie sich jeweils die Innenfläche und dann die Außenfläche der Extremitäten vor. Nach dem rechten Bein ist das linke an der Reihe und anschließend der Po. Danach nehmen Sie sich zuerst den rechten und daraufhin den linken Arm vor. Beginnen Sie dabei bei den Händen und enden Sie mit den Oberarmen. Nun ist der Kopf an der Reihe: Arbeiten Sie sich von der Kopfhaut langsam bis zum Hals und den Schultern vor. Das Gesicht können Sie aussparen, wenn Ihnen diese Behandlung nicht angenehm ist. Vom Ende des Rückens bis zum Nacken benötigen Sie eine Bürste mit langem Stiel oder Sie sparen die Rückenmitte aus. Ganz zum Schluss ist der Bauch an der Reihe – der sensibelste Teil der Bürstenmassage. Beginnen Sie oberhalb Ihrer rechten Hüfte und arbeiten Sie sich im Uhrzeigersinn langsam Richtung Herzen vor. Es ist dabei ganz wichtig, dass Sie dem Verlauf Ihres Dickdarms folgen, da es sonst zu Verstopfungen kommen kann. Lassen Sie sich diesen Teil der Massage bei Gelegenheit von einem Fachmann erklären.

Bürstenmassage – Anregende Therapie von Kopf bis Fuß!

Nach der Bürstenmassage ist es sinnvoll, die morgendliche Dusche anzuschließen, um weggebürstete Hautpartikel abzuwaschen. Die Haut ist durch die Einwirkung der Bürsten belebt  worden und elastischer. Es fließt mehr Blut durch die Blutbahnen nahe der Hautoberfläche. Schadstoffe in diesem Bereich werden schneller abtransportiert. Daher wird das Bürsten auch oft im Kampf gegen die ungeliebte Cellulitis eingesetzt. Auf den Blutdruck wirken sich Ihre selbst gemachten Streicheleien ausgleichend aus: Zu hoher Blutdruck wird gemindert, ein zu niedriger etwas angehoben.

Damit das Streicheln auch wirklich hilft, sollten Sie die Massage mindestens zwei bis drei Mal wöchentlich anwenden. Es ist ratsam, sich einmal die praktischen Handgriffe von einem Masseur zeigen zu lassen. Für manche Menschen, die etwa unter Haut- oder Gefäßerkrankungen leiden, ist die Bürstenmassage nicht geeignet. Nervosität und Stress können dadurch verschlimmert werden. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie unsicher sind.

 
 
 

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