Die Honigmassage als süßes Massagevergnügen der besonderen Art

Vitale und entspannende Honigmassage: Den Körper mit Honig regelrecht verwöhnen!

Die Honigmassage als süßes Massagevergnügen der besonderen Art

Ein langer, harter Arbeitstag liegt hinter Ihnen – egal ob im Büro, Haushalt oder unterwegs. Ihre Muskeln sind hart, der Nacken verspannt, jeder Schritt scheint weh zu tun. Was gibt es nun Schöneres als eine wohltuende, entspannende Massage, bei der Sie – wenigstens für ein paar Minuten – dem Alltag entfliehen und komplett relaxen können? Probieren Sie bei der Gelegenheit doch mal etwas anderes aus: Lassen Sie Honig auf Ihre Haut einwirken. Wie das klebrige Elixier Verspannungen löst und pures Wellness-Feeling ermöglicht, erfahren Sie hier bei Wellnessium.de!

Die vitale Honigmassage: Sofort startklar und ohne Zusätze

Honig ist seit langer Zeit nicht nur als reiner, süßer Brotaufstrich bekannt. Schon alte Völker erkannten die heilende Wirkung des Bienenprodukts. Russen und Tibeter wenden die Honigmassage schon seit mehreren Jahrhunderten an. Ihr großer Vorteil ist: Honig ist tatsächlich die einzige Zutat. Es bedarf also keiner gesonderten Mischung oder gar der Zubereitung eines Öls. Man greift also ganz einfach zum Honig aus dem Supermarktregal – theoretisch kann dies die Lieblingssorte sein. Unsere Empfehlung lautet jedoch: Nehmen Sie eher eine dunkle und eher zähflüssige Sorte, zum Beispiel Waldhonig, und achten Sie darauf, dass der Honig aus kontrolliertem Anbau stammt und ein Bio-Erzeugnis ist.

Bei der klassischen Massage liegen Sie natürlich auf einer Liege auf dem Bauch und lassen sich verwöhnen. Sind Sie alleine, lässt sich die Honigmassage aber auch auf Körperteile wie Brust, Arme und Beine anwenden. Wie jede Massage wird mit sanften, kreisenden Bewegungen begonnen – sozusagen buchstäblich als „Aufwärmübung“. Sie spüren sofort den angenehmen Effekt, wie die Haut großflächig durchblutet wird. Der Reiz wird verstärkt, indem zu Knetbewegungen übergegangen wird, als ob ein Backteig bearbeitet wird. Der Honig kann so ganz langsam in die tieferen Hautschichten eindringen. Hier wirkt er dann entgiftend. Seine anti-septische, also desinfizierende Wirkung ist vor allem wegen des hohen Zuckeranteils bereits seit langem bekannt. So kann Honig zum Beispiel auch zur Wundheilung eingesetzt werden.

Honig ist gut für Haut und Herz

Die Inhaltsstoffe der klebrigen Masse wie u.a. Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker) sind Natur pur. Ihre Konzentration ist so ideal, dass sie von unseren Muskeln sofort aufgenommen werden können – auch äußerlich. Wasser, Enzyme und Vitamine sind weitere Bestandteile. Im Honig kommen Mineralstoffe vor, die unser Körper benötigt: Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Phosphor sowie zahlreiche Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Chrom, Mangan und Kobalt. Und schließlich: In ganz geringen, aber doch wirksamen Mengen finden sich auch Stickstoffverbindungen wieder. Das sogenannte Cholin kann nicht vom Körper selbst hergestellt werden, ist aber besonders wichtig für den Fettstoffwechsel der Leber. Zudem unterstützt das sogenannte Acetylcholin die Blutgefäßerweiterung, was zur Blutdrucksenkung führt und somit unser Herz entlastet.

Schnell ist also klar: Mit einer Honigmassage tun Sie eigentlich nur Gutes für Ihren Körper – für die Haut und die inneren Organe. Der Honig kann bei der Massage, die übrigens mindestens eine Viertelstunde dauern sollte, Gifte, die sich in der Haut abgelagert haben, binden und quasi „heraussaugen“. Je nach Länge der Anwendung wird der Honig immer mehr zu einer kaugummiähnlichen Masse. Lässt sie sich immer schwerer verarbeiten, so können Sie langsam zum Ende kommen. Spülen Sie den Honig sorgfältig ab und pflegen Sie Ihre Haut dann mit einer Creme, denn das klebrige Gold sorgt leider auch für Austrocknung. Sie werden sehen: Ihre Haut ist klarer und Sie fühlen sich (fast) wie neu geboren!

 
 
 

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