Wie gesund ist Golf wirklich? – Wir klären auf!

Golf und Gesundheit: Wellnessium.de informiert über die gesundheitlichen Aspekte des Golfsports

Wie gesund ist Golf wirklich? – Wir klären auf!

Golf als Sportart ist schon Jahrhunderte alt. Angeblich gab es bereits im antiken Rom die ersten Spiele mit dem Schläger und einem Ball. Doch Aufzeichnungen besagen vielfach, dass es sich dabei eher um ein Kampfspiel als um einen mußevollen Sport handelte, wie wir ihn heute kennen. Auch wenn das heutige Golfen wegen seiner vielfach älteren Fans als eher gemütlichere Sportart gilt, so kann es der „Spaziergang“ auf dem Rasen durchaus in sich haben – und das im sowohl positiven als auch negativen Sinne. Wir von Wellnessium.de nehmen den Aspekt Gesundheit bezogen auf den beliebten Golfsport genauer unter der Lupe und informieren Sie, wie Ihr Körper dadurch begünstigt wird.

Der Golf-Spaziergang ist nicht zu unterschätzen

Warum das Golfen gerade bei Menschen ab 40 so ungeheuer beliebt ist, liegt klar auf der Hand: Es ist eine Sportart, die den Körper nicht so sehr belastet wie Fußball oder Laufen. Das heißt aber nicht, dass der Golfer nicht ins Schwitzen gerät. Bei einer strammen 18-Loch-Runde ist man insgesamt vier Stunden unterwegs, läuft dabei mindestens anderthalb Stunden von Ball zu Ball und verbrennt in diesem Zuge gut und gerne knapp über 1.000 Kalorien. Das große Plus dabei ist, dass Herz und Kreislauf zwar dauerhaft, aber auch wenig belastet werden. Hinzu kommt, dass der Golfer höchst konzentriert bei der Sache sein muss, was seine mentale Leistungskraft stärkt. Fliegt der weiße Ball dann in das kleine Loch, sorgt das natürlich für die Ausschüttung von Glückshormonen – und nicht zu vergessen: Wer den Abschlag richtig beherrscht, tut seinem ganzen Körper was Gutes. Über 100 Muskeln sind in Bewegung, was bedeutet, dass Arme, Rücken, Beine und Po dabei automatisch trainiert werden.

Keine Spur von Langeweile – oft eher ganz schön aufregend!

Von Natur aus sind eigentlich Kinder die besseren Golfer: Weil ihnen verständlicherweise noch die Kraft fehlt, üben sie ganz automatisch mit dem ganzen Oberkörper. Denn schließlich und endlich geht es nicht darum, den Ball möglichst kräftig mit den Armen zu schlagen, sondern mit dem Schläger durch die Lüfte zu schwingen und am Ende den Ball zu treffen. Wer eine gute Muskulatur mitbringt, hat daher weniger zu leiden: Der untrainierte Golfer klagt schnell über Muskelkater. Blasen an den Händen oder Schmerzen am Handgelenk durch das schwere Eisen gehören ebenfalls zu den Anfängerbeschwerden. Für Bandscheibengeplagte oder Herzpatienten ist Golf zwar nicht von vornherein verboten, aber vor dem ersten Abschlag sollte doch besser mit dem Arzt gesprochen werden. Nicht nur die Erregung bei einem Fehlschlag kann nämlich dazu führen, dass der Puls schnell auf 150 hochklettert. Grundsätzlich aber gilt: Für Golf muss der Sportler eigentlich keine speziellen Voraussetzungen besitzen.

Eine nicht unbedeutende Rolle auf dem Platz spielt auch die Psyche: Jeder hat mal einen guten und schlechten Tag. Ziel beim Golf ist es genau genommen, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen in das Loch zu befördern. Wer da schon beim Abschlag patzt, ist zu Recht gefrustet. Jahrelange Golfer meinen daher, man lerne auf dem Rasen nicht nur Demut, sondern trainiere automatisch seinen Ehrgeiz. Komplette Neulinge sollten sich daher für eine Schnupperwoche interessieren: Hier spart man sich zunächst die teure Ausrüstung inklusive Bekleidung und bekommt zudem schnell ein Gefühl dafür, ob das Spiel rund um &bdquo ;Birdie“ und &bdquo ;Bogey“ wirklich gefällt.

 
 
 

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