Gesund schlafen: Optimaler Schlafkomfort mit dem richtigen Kissen, Matratze und Bett!

Optimaler Schlafkomfort für einen gesunden und ruhigen Schlaf: Auf das sollten Sie beim Kauf von Kissen, Bett, Matratze und Co. achten, damit Sie stets vital und gut schlafen können!

Gesund schlafen: Optimaler Schlafkomfort mit dem richtigen Kissen, Matratze und Bett!

Wer traurig bei dem Gedanken ist, dass der Mensch gut ein Drittel seines Lebens verschläft, der kann sich trösten lassen: Ohne Schlaf würden wir gar nicht so weit kommen. Schlafen ist genauso lebenswichtig wie Essen und Trinken. Es gehört schlichtweg zum Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Ohne die stundenlangen Ruhepausen würden wir nicht träumen und unsere täglichen Erlebnisse verarbeiten können. Ohne ihn würde sich unser Körper nicht regenerieren und keine Energie für den nächsten Tag tanken können. Ohne ausreichenden Schlaf würde jeder am Ende verrückt. Deshalb verschlafen Sie am besten nicht die kommenden Zeilen, in denen wir Ihnen das Wichtigste rund um den optimalen Schlafkomfort erklären.

Gut schlafen mit der richtigen Matratze: Ein wichtiger Begleiter für viele Jahre!

Eine wichtige Grundlage für den optimalen Schlafkomfort ist das Zubehör, auf dem Sie die ganze Nacht oder auch nur das kurze Nickerchen zur Mittagszeit verbringen. Statten Sie sich daher mit den besten Kissen, dem besten Bett und vor allem der besten Matratze aus – das bedeutet nicht automatisch ein teures Vergnügen. Gutes Material gibt es schon zu nicht allzu hohen Preisen. Vorrangig ist, dass Sie sich auf der Unterlage wohlfühlen – egal ob Sie es sich auf Taschenfederkern, Latex, einem Naturprodukt oder Kaltschaummatratze bequem machen. Am Ende ist dies eine Glaubensfrage – auch wenn für alle gilt: Der Rücken darf nicht durchhängen, hart wie ein Brett ist auch nicht gut für die Wirbelsäule (es gibt drei verschiedene Härtegrade).

Lassen Sie sich in einem Fachgeschäft beraten, selbst wenn Sie später Ihre Matratze im Internet bestellen oder woanders kaufen. Bedenken Sie stets: Die Matratze wird Sie die nächsten acht bis zehn Jahre begleiten. Manche Geschäfte leihen sogar Testmatratzen aus – nämlich zum Probeliegen für zu Hause. Moderne Unterlagen haben heutzutage verschiedene Zonen, die – mal härter, mal weicher – die verschiedenen Körperregionen unterstützen sollen. Hierbei spielt auch die Höhe der Matratze eine „gewichtige“ Rolle: Mindestens sollte sie 16 Zentimeter messen, sonst kann sie dem Druck nicht genügend Stand halten.

Das richtige Bett für meinen Schlaf: Die Bedeutung des Lattenrosts ist nicht zu unterschätzen!

Die Qualität des Lattenrosts ist auch nicht zu unterschätzen: Er unterstützt das bequeme Liegen, außerdem wird die Matratze durch ihn regelrecht fixiert. Zusammen mit dem Bettgestell sorgt der Rost zudem für eine gute Luftzirkulation – schon aus diesem Grund sollten Matratzen nicht direkt auf dem Boden liegen. Es gibt bewegliche Lattenroste, die besondere Lagerformen ermöglichen. Aber bedeutsamer als die Möglichkeit, eine Kopflehne zu haben oder die Beine hoch legen zu können, ist die Anzahl der Leisten: Der Rost sollte mindestens 20 Stück zählen – je mehr, desto besser.

Optimaler Schlafkomfort mit dem richtigen Kissen: Stütze für Kopf, Nacken und Rücken!

Das richtige Kissen macht die nächtliche Ausstattung perfekt: Mit Daunen, Schaumstoff oder anderen weichen Materialien gefüllt, kann sich der Kopf so richtig einkuscheln. Das Kissen stützt den Kopf, oder wahlweise auch den Nacken und Rücken, während wir liegen. Kissen gibt es in den unterschiedlichsten Formen – quadratisch und groß, rund, rechteckig, in Herzform oder als Rolle. Am Ende bestimmen Sie, auf welchem Sie sich am wohlsten fühlen. Reinigen Sie das Kissen jedoch regelmäßig, denn leider ist die Unterlage der Lieblingstummelplatz für Staubmilben oder Schimmelpilze.

Wenige, aber wichtige Grundlagen für einen erholsamen Schlaf

Lassen Sie sich die schönste, dunkle Zeit nicht vergraulen: Beherzigen Sie die wenigen Grundregeln und freuen Sie sich auf einen erholsamen Schlaf. Für den allerbesten Schlaf kommt es gar nicht darauf an, wie lang er ist oder ob er nachts stattfindet, sondern darauf, dass er erholsam ist – und das kann ein jeder selbst beeinflussen: Die sogenannte „Schlafhygiene“ hat mehrere Komponenten. Es heißt zwar, dass ein Einschlafen weit vor Mitternacht die besten Erholungsphasen garantiere, weil man früh in die erste Tiefschlafphase fällt – bekannt für seine REM-Phasen (englisch: Rapid Eye Movement) mit ihren schnellen Augenbewegungen.

Doch jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Viel wichtiger ist das Drumherum: Schlafen Sie daher in einem nicht sehr aufgeheizten Raum. Frieren sollen Sie zwar nicht, aber bei einer Zimmertemperatur zwischen 18 und 20 Grad laufen Sie nicht Gefahr, zwischendurch schweißgebadet aufzuwachen und unruhig zu schlafen. Auch die Atmung verläuft angenehmer. Verbannen Sie auch den Fernseher aus dem Schlafzimmer oder gewöhnen Sie sich zumindest ab, vor dem „Gute-Nacht-Sagen“ noch durchs Programm zu zappen. Das Flimmern oder ein aufregendes Programm macht Sie nur unruhig zu einem Zeitpunkt, wo Sie zur Ruhe finden wollen und sollen. Nehmen Sie sich lieber ein gutes Buch (nicht unbedingt einen Krimi) zur Hand – selbst wenn Ihnen schon nach einer Seite die Augen zufallen, ist das gar kein so schlechtes Zeichen. Hilfreich sind auch sanfte Klänge einer Wellness-Musik (am besten ohne Gesang), die Sie bereits zum Träumen einladen. Stellen Sie sich ein Glas Wasser auf den Nachttisch: Falls Sie nachts Durst bekommen, müssen Sie nicht extra aufstehen.

 
 
 

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