Bienenstich, Wespenstich und Mückenstich: So behandeln Sie Insektenstiche mit dem richtigen Hausmittel!

Insektenstiche allerlei – Wie Sie einen Wespenstich, Mückenstich oder Bienenstich mit dem richtigen Hausmittel optimal behandeln! Wellnessium.de berät rund um die Thematik „Insektenstich“ und gibt Tipps, wie Sie sich bei Insektenstichen richtig verhalten.

Bienenstich, Wespenstich und Mückenstich: So behandeln Sie Insektenstiche mit dem richtigen Hausmittel!

Insektenstiche gehören eindeutig zu den negativen Begleiterscheinungen eines prächtigen Sommers. Immer und überall müssen wir vor den fliegenden Stechplagen auf der Hut sein. Mücken kommen vor allem am Abend in der lauen Sommernacht oder tummeln sich vermehrt in der Nähe von Gewässern. Mit Bienen ist immer zu rechnen und Wespen locken wir mit süßen Getränken oder dem Sahnekuchen auf der Terrasse an. Zu verhindern ist ein „Pieksen“ nicht immer – deswegen verraten wir Ihnen, welche Hausmittel Ihr Medikamentenschrank gegen einen Insektenstich wie u.a. Mückenstich, Bienenstich und Wespenstich parat haben sollte!

Leise Mücken, laute Bienen und Wespen – Insektenstiche allerlei!

Insektenstiche allerlei: Vor den großen, meist sichtbaren und vor allem summenden Wespen oder Bienen können wir uns meist ja noch in Sicherheit bringen. Hinterhältig sind vor allem Mücken, die wie gesagt vermehrt in der Dämmerung auftauchen. Stechen sie zu, spritzen sie zunächst ein Betäubungsmittel unter die Haut, sodass wir vom Stich erst einmal nichts bemerken. Erst kurze Zeit später fängt es an zu jucken, wird rot und schwillt im schlimmsten Fall deutlich an. Bei Bienen- oder Wespenstichen müssen Sie die Einstichstelle begutachten und gegebenenfalls noch den Stachel herausziehen.

Bienenstich, Wespenstich oder Mückenstich: Kühlen gegen die Schwellung!

Kratzen sollten Sie an der geröteten Stelle auf keinen Fall – auch wenn Sie dies als erste Reaktion natürlich tun möchten. Kühlen Sie lieber die Einstichstelle unter dem Wasserhahn oder mit Eiswürfeln. Das gilt insbesondere bei Stichen nahe des Mund- und Rachenraumes. Da hier die Schwellung durch die gute Durchblutung schnell ansteigt, sollten Sie schnell zum Arzt. Das ist vor allem bei einem Insektenstich im Mund oder Hals unbedingt nötig!

Bienenstich, Wespenstich, Mückenstich und Co.: Sofortmaßnahmen nach einem Insektenstich

Bienenstich, Wespenstich, Mückenstich und Co.: Ein Stück Würfelzucker entzieht das Insektengift von der betroffenen Stelle. Eine aufgeschnittene Zwiebel wirkt sogleich entzündungshemmend und nimmt die Schwellung etwas zurück. Zitronensaft als Sofortmaßnahme lindert den Juckreiz. Auch soll frisch gehackte Petersilie helfen, die Sie am besten auf ein Tuch legen und damit die Stelle bedecken. Die Naturheilkunde hält Arnika parat, welches Sie als Tropfen oder Tinktur in der Apotheke kaufen können. Es hilft nicht nur bei Stürzen und stumpfen Verletzungen, sondern auch bei Insektenstichen. Legen Sie eine feuchte und kühle Kompresse getränkt mit Arnika auf die gereizte Stelle. Essig und Salz haben Sie sicher immer im Haus; auch daraus lässt sich schnell ein Juckreiz stillendes Mittel herstellen.

Zu Omas Zeiten waren bereits Quarkwickel bei entzündlichen Hautstellen etwa durch Sonnenbrand oder Insektenstiche gängig. Die Milchsäurebakterien sorgen dafür, dass sich die gereizte Haut nicht weiter entzündet. Zum Desinfizieren der Einstichstelle eignet sich außerdem Teebaumöl. Sie sehen, irgendetwas werden Sie immer im Haus haben, um sogleich Erste Hilfe bei den meist nur lästigen Stichen der Insekten leisten zu können. Sollten sich aber die Schwellung und die Entzündung über mehrere Tage hinziehen und schlimmer werden, so müssen Sie dringend zum Arzt, da sich daraus unter anderem eine Blutvergiftung entwickeln könnte.

Fazit: Ein Insektenstich mag zumeist harmlos sein, kann jedoch bei allergischen Reaktionen, einer sogenannten Insektengiftallergie, wirklich gefährlich werden.

 
 
 

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