Naturtrüber Apfelsaft für die Extraportion Trinkgenuss: Rein im Geschmack – Rein in Vitalität und Vitamingehalt!

Naturtrüber Apfelsaft für ein Apfelsaft-Trinkvergnügen der Superlative: Erfahren Sie mehr über den Vitalitäts- und Vitaminspender „Naturtrüber Apfelsaft“!

Naturtrüber Apfelsaft für die Extraportion Trinkgenuss: Rein im Geschmack – Rein in Vitalität und Vitamingehalt!

Die Apfelsaftschorle oder „gespritzter Apfelsaft“ ist als Getränkesorte heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie ist eine wahre Erfrischung – vor allem an heißen Sommertagen. Leckerer Apfelsaft mit prickelndem Mineralwasser – und vielleicht sogar noch ein paar Eiswürfeln – ist ein wahrer Trinkgenuss. Doch haben Sie sich auch schon einmal eine Schorle mit naturtrübem Apfelsaft gemischt? Immer mehr Menschen kommen auf diesen Geschmack, der nicht nur intensiver, sondern sogar auch gesünder ist.

Trinkgenuss Apfelsaft: Naturtrüb ist nicht gleich naturtrüb

Dass naturtrüber Apfelsaft aus dem Supermarkt immer von Natur aus trüb ist, ist ein kleiner Mythos. Die Industrie serviert ihn uns nur so. Pressen Sie sich doch einmal selbst Ihren Saft. Pflücken Sie sich die prallen Früchte vom Baum im Garten oder besorgen Sie sich Ihre Lieblingssorte frisch vom Wochenmarkt oder einem Obstbauern in der Nähe. Zum Beispiel „Boskoop“, aber auch jede andere der unzähligen Apfelsorten eignet sich dazu. Schicken Sie die Apfelviertel durch die Presse und Sie werden sehen: Der Saft ist undurchsichtig, aber nicht sehr lange. Die Schwebstoffe setzen sich nach kurzer Zeit am Boden ab und darüber bleibt fast durchsichtiges Wasser zurück. Vor dem Trinken müssen Sie den Inhalt wieder schütteln. Weil dies vielleicht manchem nicht wirklich appetitlich erscheint, ist die Trübheit im Industriesaft konstant, nachdem der Apfelsaft durch mehrere Produktionsprozesse und Filterungen gewandert ist.

Die Apfelsorte bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen

Gerade die Schwebstoffe sind es, die den naturtrüben Bruder des klaren Konzentrats so gesund machen. Laut Forschern gibt es darin viele Antioxidantien, vor allem sogenannte Polyphenole, die bekannt dafür sind, eine entzündungs- und krebshemmende Wirkung zu besitzen. Sie bremsen die Wirkung der für den Menschen schädlichen freien Radikale aus. Forscher haben herausgefunden, dass verschiedene Apfelsorten auch verschiedenen Einfluss haben. Aber am besten ist es, Sie lassen sich von Ihrem ganz persönlichen Apfel-Geschmack leiten – und das ist auch der große Vorteil eines selbstgekelterten Saftes: Sie bestimmen, wie Ihr vitaler Genuss schmeckt. &bdquo ;Idared“ aus den USA kommt fein säuerlich daher, &bdquo ;Gala“ dagegen richtig süß, aus &bdquo ;Elstar“ spritzt nur so der Saft, und &bdquo ;Granny Smith“ sorgt für den sauren Pepp im Glas. Der Auswahl sind fast keine Grenzen gesetzt. Es gibt weit über hundert Apfelsorten, darunter auch längst vergessene. Und jeder naturtrübe Apfelsaft schmeckt anders.

Abgesehen davon ist die ursprüngliche Variante auch wesentlich kräftiger im Geschmack als der durchsichtige Saft. Glasklar: Unbehandelt und am besten direkt gepresst sind noch viele Vitamine und Aromastoffe enthalten – auch wichtige Enzyme sind der Kelterung weniger zum Opfer gefallen.

Naturtrüber Apfelsaft als natürliches Abführmittel

Hat man Probleme mit der Verdauung, so ist Apfelsaft ein altbekanntes und ganz natürliches Abführmittel. Eine naturtrübe Sorte hat aufgrund der natürlichen Gerbstoffe oft noch einen durchschlagenderen Erfolg, er lockert alles auf. Manche schwören sogar darauf, zwei Gläser davon warm zu trinken. Übrigens: Über den Kaloriengehalt muss man sich keine allzu großen Gedanken machen. Sicher enthalten pure Fruchtsäfte generell vergleichsweise viele Kalorien, aber mit rund 100 Kalorien in einem Glas (0,2l) hält sich das in Grenzen. Durch eine Schorle halbiert sich der Gehalt nochmal.

 
 
 

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