Traumhaft lecker – Der bunte Obstteller für vitale Genussmomente

Der bunte Obstteller für ein vitales und fruchtiges Genusserlebnis: Frische Früchte und leckeres Obst mit nur einem Biss!

Traumhaft lecker – Der bunte Obstteller für vitale Genussmomente

Obst ist gesund. Wahrscheinlich bringt kaum ein anderer Satz die Sache besser auf den Punkt. Und wahrscheinlich findet auch kaum eine andere Aussage so wenig Widerspruch. Selbst wer gegen einige der vielen tausend Früchte dieser Welt allergisch ist: Es gibt immer noch ganz viele köstliche Alternativen. Die zahlreichen Vitaminbomben sind außerdem nicht nur reich an lebenswichtigen Mineralstoffen und Enzymen, sondern sind auch fürs Auge ein wahrer Genuss. Denken Sie doch nur einmal an einen prall gefüllten Marktstand voll von buntem Obst aus aller Welt. Bevor Ihnen jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft, holen Sie sich doch einfach schnell einen knackigen Apfel oder ein paar saftige Trauben. Wir von Wellnessium.de zeigen Ihnen einstweilen, wie Sie sich einen bunten Obstteller zaubern.

Obst ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Das Wort aus dem Althochdeutschen bedeutete anno dazumal so viel wie „Zukost“, womit man alles außer Brot und Fleisch bezeichnet hat. Also zählte damals genau genommen sogar Gemüse dazu. Heute ist die Definition eine andere. Obst sind die genießbaren Früchte von mehrjährigen Bäumen und Sträuchern – und meist gibt es von jeder Frucht mittlerweile unzählige verschiedene Sorten. Aber Botaniker wissen auch, dass gemeinhin als Gemüse betrachtete Früchte wie Kürbis, Avocado oder Paprika eigentlich Obst sind.

Vitaler und leckerer Obstteller: Alle Früchte sind erlaubt!

Wenn Sie zu Obst jeder Art greifen, dann können Sie am allerwenigsten falsch machen: Dank des meist hohen Zuckergehalts ersetzt es das oft sündige Naschen zwischendurch auf natürliche Art und Weise. Viele Früchte haben einen immens hohen Energiewert sowie zahlreiche wichtige Vitamine. Folglich sind Sie oft schnell satt – so ein Obstteller kann durchaus als ganze Mahlzeit herhalten. Und jede Frucht tut auf ihre ganz besondere Art Ihrem Körper gut. Die Zitrone beugt als Vitamin-C-Bombe Erkältungen vor, die Banane stopft, die Feige regt die Verdauung wiederum an, Ananas wirkt entwässernd.

Die kleine blaue Heidelbeere hat einen knackigen Biss und ein samtenes Fruchtfleisch. Ein knackig-spritziges Erlebnis bietet darauf die Clementine, deren Scheiben mit süßem Fruchtfleisch und Saft gefüllt sind. Für echte Verführung sorgt danach der Biss in die pralle rote Erdbeere, deren himmlische Süße dann vielleicht durch die schrille Bitterkeit einer Grapefruit gelöscht wird. Eine Alternative wäre natürlich auch eine Kiwi oder eine Kumquat, wobei es sich um die bitter-würzigen Mini-Orangen handelt. Zum Nachtisch bietet sich eine Drachenfrucht aus Thailand an: Rote Schale, weißes Fleisch mit schwarzen Körnern. Oder eine Feige: Ihre dichte Süße ist manchmal viel besser als ein Stück Schokolade. Sie sehen und schmecken es vielleicht schon: Ihrer Fantasie sind wahrlich keine Grenzen gesetzt!

Drei Regeln für einen perfekten Obstteller

Die erste Grundregel lautet: Möglichst bunt sollte er sein. Wie gesagt, das Auge isst mit, und wenn der Teller mit grünen Äpfeln, gelben Bananen, weinroten Trauben, tiefblauen Zwetschgen und Orangen lockt, dann ist das der allerbeste Appetitanreger – erst recht, wenn sich noch so viele verschiedene Formen präsentieren.

Regel Nummer zwei: Bedienen Sie sich am besten vom heimischen Obstbüffet. Durch so genanntes „Flugobst“ kommen fast alle Früchte heutzutage durchs ganze Jahr auf unseren Tisch. Aber kein Zweifel: Am besten schmeckt die frische Ernte aus der Heimat. Dies gilt natürlich nur für Früchte, die auch vor unserer Haustür wachsen.

Wobei wir bei Regel Nummer drei sind: Öfter mal was Neues! Werden Sie für Ihren Obstteller so richtig kreativ: Denken Sie nicht immer nur an A wie Apfelsine oder Z wie Zitrone, sondern auch mal an A wie Atemoya bis Z wie Zuckermelone. Diese Exoten aus aller Welt bekommen Sie im gut sortierten Handel, viele davon auch schon in normalen Supermärkten. Bei Atemoya handelt es sich übrigens um eine Frucht aus Australien oder Südafrika, genau genommen um eine Kreuzung aus Cherimoya (einem Zuckerapfel) und einem Zimtapfel.

Beherzigen Sie nun noch Regel vier, dann wird Ihr Obstteller wirklich zu einem vitalen Esserlebnis. Mischen Sie möglichst viele unterschiedliche Geschmäcker und Konsistenzen zusammen. Meist sparen Sie sich dabei auch das Studium der verschiedenen Nährwerte, denn je abwechslungsreicher das Angebot, desto besser für Ihren Körper.

 
 
 

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