Zucker, Eier und Mehl: Was Sie über die Hauptzutaten der Backwelt wissen sollten!

Eier, Mehl und Zucker: Die wichtigsten Backzutaten im Rahmen der Backwelt – Wir zeigen Ihnen wofür Sie Eier, Mehl und Zucker in Ihrer Backstube benötigen!

Zucker, Eier und Mehl: Was Sie über die Hauptzutaten der Backwelt wissen sollten!

Gibt es einen köstlicheren Duft im Haus als den von frisch gebackenem Kuchen direkt aus dem Backofen? Das allein ist schon die viele Mühe wert – auch wenn die Küche danach oft chaotisch aussieht. Backhilfen und Backzutaten von Backpulver bis Zuckerguss gibt es viele, aber an Dreien kommen Sie kaum vorbei: Zucker, Eier und Mehl stecken in so ziemlich jeder Backkreation – ob Rührkuchen oder Obsttorte. Aber wissen Sie auch wirklich alles über die Klassiker in der Backwelt? Wir von Wellnessium.de zeigen Ihnen, warum Sie schwer um sie einen Bogen machen können, wenn Sie sich in die Backstube stellen.

Backen geht auch mit weniger Zucker

In unserer gesundheitlich bewussten Zeit hat Zucker allgemein einen schweren Stand. Der übliche Haushaltszucker (Saccharose) gilt als Dickmacher, Ursache für Karies und wird auch für einige andere Erkrankungen oftmals verantwortlich gemacht. Dennoch ist Zucker aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken; steckt er doch in so vielen Lebensmitteln, die wir bereits fertig kaufen. Zudem ist er eine wichtige Energiequelle für den menschlichen Organismus.

Wie fast immer kommt es auf die Menge an und da sollten Sie Ihrem Backrezept ausnahmsweise nicht auf das Gramm genau folgen. Viele Kuchen, Plätzchen oder Strudel schmecken auch mit weniger als der angegebenen Menge an Zucker – und manchmal noch viel besser. Ganz auf Zucker sollten Sie bei Ihren hausgemachten Backwaren aber nicht verzichten, raten Lebensmittelexperten. Ersetzen Sie den Zucker durch Süßungsmittel, so kann der Teig leicht misslingen, denn der Zucker ist auch für seine richtige Konsistenz verantwortlich. Auch wenn Sie weniger Zucker nehmen, verderben wird er nicht: Zucker gehört zu den Nahrungsmitteln, die kein Haltbarkeitsdatum benötigen. So können Sie Ihre Vorräte auch noch für die nächsten Weihnachtsplätzchen verwahren.

Mehl – Die nährstoffreiche Grundzutat in der Backwelt

Zum Backen kommt es beim Mehl darauf an, auf welcher Getreidesorte es basiert und in welcher Intensität es gemahlen wurde. Die unterschiedliche Helligkeit des weißen Staubs gibt Auskunft über den Gehalt der Mineralstoffe. Generell gilt: Je dunkler, desto besser. Sie können sich dabei an der angegebenen Typenzahl orientieren. Eine höhere Zahl steht für dunkleres Mehl. Besser zum Backen ist grundsätzlich allerdings helleres Mehl, auch wenn es eben über weniger Mineralstoffe als auch Ballaststoffe verfügt. So ist das helle Weizenmehl die ideale Backzutat; Teig aus Roggen- oder Dinkelmehl dagegen ist meist etwas fester und weniger luftig. Dafür ist der Geschmack der dunklen Mehlsorten oft kräftiger. Beim Vollkornmehl kommen neben dem Korn auch Schale und Keimlinge in die Mühle. Das macht es sehr wertvoll an Mineralien, Ballaststoffen und Vitaminen. Auch Mehl kann eine ganze Zeit in der Speisekammer gelagert werden – bis zu einem Jahr ist es genießbar.

Backzutaten-Info: Eier halten den Kuchen zusammen

Ähnlich wie Zucker sind heutzutage auch Eier vom gesundheitlichen Aspekt umstritten und vor allem als Cholesterinbombe verschrieen. Und auch hier gilt wieder die Regel: In Maßen kein Problem und sogar gut. Eier sind beim Backen ein wichtiges Bindemittel, sodass sie schwer ersetzt werden können. Lebensmittelallergiker haben allerdings manchmal keine andere Wahl und müssen darauf auch im Kuchen verzichten. Als Ersatzmittel eignen sich Natron, Essig oder Sojamehl.

 
 
 

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