Handzahnbürste, elektrische Zahnbürste, Interdentalbürstchen und Co.: Zahnbürsten für eine gute Zahnpflege!

Die Vielfalt an unterschiedlichen Zahnbürsten ist groß! Wir von Wellnessium.de gewähren Ihnen einen interessanten Einblick in die breit gefächerte Welt der Zahnbürsten. Erfahren Sie alles über die Handzahnbürste, elektrische Zahnbürste, Zahnbürste mit Batterie, Interdentalbürstchen und weitere für eine optimale Zahnpflege bzw. Mundpflege sowie ein gesundes Zähneputzen!

Handzahnbürste, elektrische Zahnbürste, Interdentalbürstchen und Co.: Zahnbürsten für eine gute Zahnpflege!

Extra lange Borsten, weich, hart, mittel, abgerundet oder gerade, elastischer Kopf, Borsten für die Zahnzwischenräume, elektrisch oder per Hand, mit Batterie oder ohne: Heutzutage ist die Auswahl an Zahnbürsten in etwa so groß wie die Speisekarte beim Chinesen. Dabei geht es doch eigentlich nur darum, zwei- bis dreimal am Tag den Zahnbelag zu entfernen und für eine gute Mundpflege bzw. Zahnpflege zu sorgen. Doch die Hersteller müssen bei dem vergleichsweise langweiligen Hilfsmittel namens Zahnbürste erfinderisch sein und kommen mit immer neuen Ideen für kleine und große Putzer auf den Markt. Wir von Wellnessium.de sagen Ihnen, was im Hinblick auf die richtige Zahnbürste wirklich wichtig ist. Erfahren Sie zudem alles rund um die Handzahnbürste, elektrische Zahnbürste sowie viele weitere.

Optimale Zahnpflege – Regelmäßiges Zähneputzen mit der richtigen Zahnbürste: Eine Regel fürs Leben!

Im Wesentlichen sollte jeder Mensch, sobald sich die ersten Zähnchen zeigen, sein Leben lang zwei Grundregeln beherzigen: Mindestens zwei Mal pro Tag mindestens zwei Minuten putzen und regelmäßig die Bürste wechseln. Es ist nämlich erwiesen: Je neuer die Zahnbürste, desto wirksamer entfernt sie Plaque und sorgt so für eine gesunde Mundpflege bzw. Zahnpflege. Wesentlich weniger effektiv sind Borsten, die bereits rund drei Monate ihren täglichen Schrubb-Dienst absolviert haben. Streng genommen gibt es auch noch eine dritte Grundregel: Greifen Sie im Drogeriemarkt-Regal am besten immer zu einer Zahnbürste, speziell bei der Handzahnbürste, mit weichen Borsten. Denn die Zahnreinigung sollte stets möglichst schonend vonstatten gehen. Dazu gehören nicht nur die weißen Zähne, sondern eben auch das rote Zahnfleisch. Der Griff zu harten Borsten könnte sogar kontraproduktiv sein, denn die robusten kleinen Härchen könnten das sensible Zahnfleisch oder die Zahnhälse verletzten – auf Dauer kann gerade hier Karies entstehen. Die Zähne können schmerzempfindlicher werden. Insofern machen abgerundete Borsten auch durchaus Sinn. Angenehm sind auch solche Zahnbürsten, die einen elastischen Kopf haben und somit dem Druck auf die Zähne nachgeben können.

Handzahnbürste, elektrische Zahnbürste, Zahnbürste mit Batterie und Co.: Vorsicht bei batteriebetriebenen Geräten!

Weil das tägliche Reinigungsritual im Sinne gesunder Zahnpflege im Badezimmer mitunter langweilig wird, ist Bequemlichkeit Trumpf. Deswegen ist auch die Zahnbürste mit Batterie äußerst beliebt. Im Vergleich zum elektrischen Schwestermodell, also der elektrischen Zahnbürste, sind sie oftmals billiger, was sich allerdings meist nicht auszahlt: Denn viele vermeintliche Schnäppchen entpuppen sich als echte Batteriefresser; manche Geräte reichen gerade einmal für zwei Wochen oder dreißig Mal Putzen. Wenn sich dann noch nicht einmal die Batterie wechseln lässt, sondern die Bürste gleich in den Müll wandert, ist dies ein doppeltes Ärgernis. Großer Pluspunkt allerdings: Für Kinder sind die meist quietsch-bunten Batterie-Bürsten sicherlich eine Motivation.

Die elektrische Zahnbürste: Elektrische Helferchen liegen immer noch im Trend!

Im Trend liegt nach wie vor die sogenannte elektrische Zahnbürste, dessen Anschaffung und auch das stets nachzukaufende Zubehör nicht ganz billig sind. Kleine, runde Köpfe wandern mit tausendfacher Umdrehung (oszillierende Bewegungen) durch den Mundraum, entlang an Zahnhälsen und Kauflächen. Viele Menschen fühlen sich nach Gebrauch im Mund richtig sauber – auch, wenn wissenschaftliche Studien längst belegen, dass die Handzahnbürste nicht schlechter reinigt. Immerhin: In die Zahnzwischenräume gelangen beide nicht so recht, da ist man auf die Hilfe von Zahnseide oder kleinen sogenannten Interdentalbürstchen angewiesen. Erst durch diese wichtige Nachbehandlung mit den Mini-Helfern entfernt man tatsächlich die versteckten Speisereste beziehungsweise die Bakterien. Sie leisten unterm Strich also die beste Aufräumarbeit. Wem das allerdings zu lästig ist, der hat mittlerweile auch schon die Möglichkeit, alles in einem Rutsch zu erledigen: Inzwischen gibt es spezielle Zahnbürsten, die sich mit teilweise längeren Borsten um die Zwischenräume kümmern können.

Egal, welches Gerät Sie zu Ihrer Lieblingsbürste erklären: Achten Sie auf Ihre Putztechnik. Ein Gang durch die Mundhöhle sollte rund zwei Minuten dauern. Mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen wandern Sie von Zahn zu Zahn – nehmen Sie sich am besten bewusst jedes Beißerchen einzeln vor. Von „rot nach weiß“ lautet das Motto, also von Zahnfleisch zum Zahnschmelz und von vorne nach hinten, oben und unten. Rotieren Sie und massieren Sie dabei wie gesagt auch immer das Zahnfleisch mit. Vergessen Sie am Ende auch nicht die Zunge, wo sich besonders gerne viele Bakterien ausbreiten.  

 
 
 

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