Weg mit Krampfadern und Besenreisern: So erfreuen Sie sich makellos schöner Beine!

Nie wieder Besenreiser und Krampfadern: Wir informieren über Kosmetikbehandlungen für makellos schöne Beine!

Weg mit Krampfadern und Besenreisern: So erfreuen Sie sich makellos schöner Beine!

Sommer, Sonne und ein fliehender Rock, der die schönen Beine zeigt – wenn das immer so einfach wäre! Frauen, die unter erweiterten Venen (Krampfadern) oder Äderchen (Besenreisern) leiden, können davon leider meist nur träumen – auch wenn es sich glücklicherweise oft nur um ein kosmetisches und nicht gesundheitliches Beauty-Problem handelt: Wie können diese Schönheitsfehler beseitigt werden? Wir von Wellnessium.de zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben, um im nächsten Sommer Ihre nackten Beine ohne Scham spazieren führen zu können!

Besenreiser – harmlos, aber lästig!

Fangen wir mit den optisch meist kleineren Störenfrieden an – den Besenreisern. Die zu groß gewordenen und verästelten Adern schimmern bläulich oder rötlich. Sie erinnern an einen Reisigbesen, der ihnen den Namen gab. Meist werden Frauen von ihnen heimgesucht, die an einer angeborenen Bindegewebsschwäche leiden. Aber auch Übergewicht, Bettlägerigkeit oder Bewegungsarmut können zu den unliebsamen Flecken führen. Viele Frauen entdecken nach der Schwangerschaft Besenreiser, was wiederum mit den Hormonschwankungen während dieser Zeit zusammenhängt. Einfach gesagt zählt zu den Ursachen auch alles, was gefäßerweiternd wirkt: Nikotin, Alkohol, heiße Bäder oder übermäßige Saunabesuche. Von alleine gehen sie meist leider nicht wieder weg – da helfen Salben oder Massagen eher selten. Zwar gibt es alternative Behandlungsmethoden (zum Beispiel mithilfe von Kräutern oder Tinkturen), doch ist ihre Wirkung noch nicht eindeutig nachgewiesen.

Leichte Besenreiser können beim Hautarzt im Rahmen einer Laserbehandlung entfernt werden. Nach bis zu drei oder vier Sitzungen sind Sie von den Besenreisern „befreit“, die mittels des Laserstrahls verlötet werden. Sind sie stärker ausgeprägt, suchen Sie am besten einen Phlebologen (Facharzt für Venenheilkunde) auf, der Ihnen die vernetzten Blutgefäße veröden kann. Dort sind Sie auch richtig aufgehoben, wenn Sie unter den meist stärker auftretenden Krampfadern leiden.

Krampfadern – unschön und nicht ohne Komplikationen!

Krampfadern entstehen ebenfalls durch eine Bindegewebs- oder auch Venenwandschwäche und werden in der Medizin Varizen oder Varikosis genannt. Das Wort Krampfader hingegen stammt von dem althochdeutschen Wort „Krummader“ ab, weil es sich dabei um geschlängelte Venen infolge einer Stauung handelt. Bei Krampfadern funktionieren die Venenklappen nicht richtig, sodass es zu Blutstau und Wasseransammlungen kommt. Die oberflächlichen Venen der Beine sind am meisten betroffen – grundsätzlich aber können alle Venen zu Krampfadern werden. Im Gegensatz zu den Besenreisern können die teils knotigen Adern zu Schmerzen und Schwellungen der Beine führen und stellen somit oft auch ein gesundheitliches Problem dar. Medikamente oder spezielle Salben können etwas Linderung verschaffen. Ebenso tragen viele Patienten Kompressionsstrümpfe, um besonders bei hoher Belastung der Beine und im Sommer keine geschwollenen Beine zu bekommen. Ihnen wird außerdem empfohlen, sich viel zu bewegen, um die Venen „im Fluss“ zu halten und die Beine so oft es geht hoch zu legen, damit es weniger zu einem Blutstau kommt.

Auch Kneipp'sche Wassergüsse sollen helfen, die Adern nicht zu verstopfen. Neben der Lasertherapie gibt es als letzten Schritt die Operation, bei der der Chirurg die betroffenen Venen entweder vom Blutfluss abtrennt oder ganz entfernt.

Ob Besenreiser oder Krampfadern – in jedem Fall sollten Sie sich ärztlichen Rat für Ihre individuelle Behandlungsmethode bzw. Kosmetikbehandlung suchen.

 
 
 

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