Aknebehandlung und Aknetherapie: Gezielte Behandlung schwerer Akne, Pickel und Mitesser

Akne, Mitesser und Pickel erfolgreich den Garaus machen: Wir erklären die richtige Aknebehandlung und Aknetherapie!

Aknebehandlung und Aknetherapie: Gezielte Behandlung schwerer Akne, Pickel und Mitesser

Es ist ein Kreuz, das fast jeder in der Pubertät tragen muss: Ausgerechnet, wenn es zum ersten Mal ganz besonders auf das Aussehen ankommt und der Schwarm zum Kino einlädt, erscheint ein dicker roter Pickel mitten im Gesicht! So schnell Abhilfe zu schaffen, ist meist unmöglich. Da ist guter Rat oftmals immer teuer. Verantwortlich für teils stark ausgeprägte Akne, Pickel und Mitesser ist die vermehrte Produktion männlicher Hormone, nämlich sogenannter Androgene, während der Pubertät sowohl bei Jungen als auch Mädchen. Doch auch Erwachsene müssen sich oftmals mit unliebsamen Pickeln rumschlagen. Wir von Wellnessium.de zeigen Ihnen, wie Sie Akne, Mitesser und Co. mit der richtigen Aknebehandlung bzw. Aknetherapie im Nu loswerden.

Akne, Mitesser und Pickel - Lästige Begleiter in der Pubertät

Androgene regen die Talgdrüsen an, sodass diese verstärkt Hautfett produzieren. Während der hormonellen Umstellung in der Pubertät passiert dies verstärkt. Fettige Haare und Haut sind die Folge. Bei Akne staut sich das Hautfett an, das über die Drüsen kaum abgesondert werden kann. Es entstehen Rötungen, Entzündungen sowie weiße Eiterpünktchen, Mitesser oder Pickel. Schwere Akne kann Narben hinterlassen, was gerade bei Jugendlichen zu psychischen Belastungen führen kann. Deshalb sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, falls es zu lang anhaltenden Entzündungen kommt. Wie kann also den arg gebeutelten Heranwachsenden geholfen werden?

Disziplin zur Vorbeugung ist angesagt!

Akne kann im Einzelfall nach ärztlichem Rat mit Antibiotika behandelt werden. Oftmals sind Cremes, Waschlotionen oder antiseptische Lösungen aus der Drogerie genug, um die lästigen Pickel und Mitesser den Garaus zu machen. Wenn dies jedoch auch nicht die gewollten Erfolge zeigt, sollten diese vorbeugenden Tipps herangezogen werden, um Akne, Pickel und Co. gezielt zu „bekämpfen“: Das Gesicht morgens und abends mit einer milden Waschlotion einseifen und abspülen. Außerdem sollte die empfindliche Haut vor zu viel Kälte, Wärme und Sonnenlicht geschützt werden. Kurzfristig lindern UV-Strahlen zwar die Beschwerden, aber langfristig gibt es keine gesicherten Erkenntnisse über deren genaue Wirksamkeit. Cremes auf Wasserbasis sind besser geeignet als sehr fett- und ölhaltige Pflegemittel, denn diese verstopfen zusätzlich die Poren, was wiederum zu einer erneuten „Pickel-Invasion“ führen kann.

Eine ernst zu nehmende Hautsache

Akne kann bis in die dreißiger Lebensjahre fortbestehen und damit das seelische Gleichgewicht sowie das Selbstbewusstsein negativ beeinflussen. Frauen sind meist länger, aber dafür schwächer von der sogenannten Akne vulgaris betroffen. Sie zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Dabei sei allen Betroffenen eines mit auf ihren Weg gegeben: Von heute auf morgen und erst recht nicht zum abendlichen Kinobesuch sind die ungeliebten Pusteln wegzukriegen. Auch ist die Lösung immer eine individuelle. Oft sollte auch ein ärztlicher Rat zu Hilfe genommen werden, wenn alle angepriesenen Wundermittel aus der Werbung gar keinen Anklang finden. Schüchternheit oder Zurückhaltung ist hier fehl am Platz, denn bei Akne handelt es sich um eine echte Erkrankung der Haut.

 
 
 

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