Handmaske selber machen: Die Handmaske als pflegendes Wellness-Erlebnis für beanspruchte und trockene Hände!

Beanspruchte, rissige, raue und trockene Hände ade – wir haben die Lösung für Ihr „Handproblem“: Wellnessium.de informiert rund um vitale Handmasken und erklärt, wie eine gesunde Handmaske Ihren Händen nützliche Vitamine, sanfte Geschmeidigkeit sowie ausreichend Feuchtigkeit spendet. Erfahren Sie zudem, wie Sie eine angenehme und besänftigende Handmaske selber machen können!

Handmaske selber machen: Die Handmaske als pflegendes Wellness-Erlebnis für beanspruchte und trockene Hände!

Man schüttelt sie, hebt sie zum Gruß, winkt mit Ihnen, kratzt sich, schreibt mit ihnen, räumt Sachen weg, benutzt sie zum Schrauben oder Hämmern und vieles mehr: Unsere Hände sind eines der am meisten beanspruchten Körperteile – und dennoch werden sie häufig vernachlässigt. Die Folgen sind dann oft spröde, raue und trockene Hände, die sogar Risse bekommen und Schmerzen verursachen. Auch das Handgelenk ist oft betroffen. Dabei wirkt eine wohltuende Handmassage oft wahre Wunder. Doch wenn die Hände dauerhaft trocken sind und sich rau wie Sandpapier anfühlen, hilft am besten die selten gebrauchte Handmaske. Der überraschende Clou daran ist der folgende: Handmasken sind ganz einfach selbst zu Hause herzustellen. Wenn Sie daran interessiert sind, wie man eine Handmaske selber machen kann, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen: Wellnessium.de präsentiert sich nämlich als Ihr ganz persönlicher Berater in Sachen Handmasken und erklärt, wie sich Ihre Hände im Nu wieder sanft und geschmeidig anfühlen werden!

Vitale Handmaske: Was für das Gesicht gut ist, kann für die Hand nicht schlecht sein

Besonders in der kalten Jahreszeit gönnen wir unseren Händen zwar mit einer fettenden Creme ein bisschen mehr Pflege als sonst, aber oft ist dies nicht ausreichend. Die Wirkung stellt sich zudem nicht sofort ein, sondern ist erst nach vielen Tagen regelmäßigen Eincremens sichtbar. Wer sofort Hilfe bei rauen und trockenen Händen benötigt, muss selbst Hand anlegen und eine sogenannte Handmaske anrühren. Denn was unserem Gesicht gut tut, hilft auch unserem wichtigen „Greifwerkzeug“. Die intensive Sofort-Pflege bekommt man auch in Drogerien oder in Apotheken. Doch gerade dort gibt es auch die einzelnen Zutaten, die eine Handmaske so wertvoll machen.

Handmaske selber machen: Großzügige Pflege für beanspruchte und trockene Hände

In Sachen Handmaske selber machen nehme man zum Beispiel gemahlene Sonnenblumenkerne oder Weizenkeime und besorgt sich am besten auch Mandelöl. Der Teelöffel Honig sowie ein Schuss frischer Zitronensaft sind meist zu Hause verfügbar. Sind alle Zutaten beigefügt, so vermischt man alles zu einer wohlriechenden Masse, die am besten mithilfe eines Pinsels auf die Hände aufgetragen wird. Sparen Sie nicht, sondern tragen Sie die Masse möglichst großzügig auf Ihre Hände auf. Natürlich verschaffen auch gleichzeitige Massagen der Handinnenfläche und Fingerspitzen sofort mehr Wohlgefühl.

Eine andere Variante, die besonders für streichelzarte Hände sorgt, wird mithilfe einer Handvoll Haferflocken hergestellt. Diese lässt man zunächst ein paar Minuten in Wasser quellen. Verwenden Sie dazu ein kleines Glas. Danach gesellt sich am besten wieder frisch gepresster Zitronensaft der fertigen Haferflocken-Masse hinzu (ein Esslöffel reicht) sowie ein Spritzer samtenes Olivenöl aus Ihrem Küchenregal. Die leckere Paste wird ebenfalls recht dick aufgetragen. Aloe Vera, welches seit Jahrzehnten als rückfettendes Handpflegemittel bekannt ist, wäre je nach Geschmack auch eine Option. Werden Sie einfach selbst erfinderisch.

Handmasken allerlei: Mithilfe der Handmaske mit viel Geduld zu viel Erfolg!

Für alle Handmasken gilt: Eine halbe Stunde Einwirkzeit sollte auf jeden Fall eingeplant werden. Sichtbar bessere Ergebnisse gibt es logischerweise bei noch mehr Geduld. Hier eignet sich die Nacht besonders gut. Spezielle Baumwollhandschuhe, die zusätzlich wärmen, sorgen dafür, dass die Paste nicht die ganze Bettwäsche verschmiert. Ob kurz oder lang: Die Handmaske lässt sich ohne Probleme unter lauwarmem, fließendem Wasser abwaschen. Sie werden spüren und sehen, wie sehr Ihre Hände Feuchtigkeit aufgenommen und wirklich „aufgetankt“ haben. Auch Männern sei eine Handmaske durchaus ans Herz gelegt. Der Anwendung sind keine Grenzen gesetzt: Ein Mal pro Woche verbessert das Aussehen schon deutlich. Wie so oft gilt aber auch hier die Regel: je häufiger, desto besser.

 
 
 

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